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Responsive Webdesign

Beim „Responsive Webdesign“ werden unter Verwendung von neuesten Webstandards wie HTML5 und CSS3 die Webseiteninhalte entsprechend der erkannten Endgeräte layoutmäßig dahingehend ausgegeben, dass immer eine optimale Darstellung und Lesbarkeit gewährleistet ist. Dies wird insbesondere durch sogenannte Media-Queries ermöglicht. Diese laden abhängig von der Browsergröße verschiedene CSS-Parameter, welche dann sogar live ohne Reload beim Verändern des Browserfensters greifen. Oft wird hier fälschlicherweise Javascript vermutet was jedoch meistens nicht erforderlich ist. Entgegen des Artikels bei Wikipedia gibt es z. Zt. jedoch keine Technologie um die „Größe des Gerätes selbst“ zu ermitteln. Es kann lediglich die Bildschirmauflösung ermittelt und als Maßstab weiter genutzt werden. Dies betrifft dann allerdings beispielsweise ein Iphone im Landscapemodus genauso wie ein Desktop-Browserfenster, welches auf 480 Pixel Browserbreite oder weniger skaliert wurde. Der dafür verwendeten Parameter in den Media-Queries lauten device-width, sowie min-device-width und max-device-width. Somit wird mit folgendem Wert speziell das Iphone und seine Verwandten (und natürlich auch das bereits erwähnte Desktop-Browserfenster, welches auf 480 Pixel Browserbreite oder weniger skaliert wurde) angesprochen:

media="all and (max-device-width: 480px)"

Wer hier jetzt zu meinen weiß, dass doch ein Iphone im Landscapemodus doch 960 Pixel und nicht 480 Pixel Bildschirmauflösung aufweist liegt selbstverständlich nur teilweise falsch. Das Iphone simuliert eine Display-Breite von 480 Pixel, um auf dem winzigen Display (gemessen an PC-Monitoren) alle nicht auf mobile Ausgabe optimierten Webseiten einigermaßen leserlich darzustellen!

AH-Webdesign N.V.

Die Firma AH-Webdesign N.V. steht für mehr als 15 Jahre erfolgreiches Webdesign, Webhosting, SEO, SEM und Usability aus einer Hand.

Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören Umsetzung CI und CD, Graphische Gestaltung, Grafik-Bearbeitung, Audio-Bearbeitung, Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Suchmaschinen-Marketing (SEM), Suchmaschinen-Eintragungen, Usability-Check, Usability-Test, Heuristische Evaluation, Kognitiver Walkthrough, Maintenance Release, Metriken, Domain-Reservierung, Webspace-Verwaltung, Webhoster-Interfaces, FTP-Zugänge, Techniken wie HTML, PHP, MySQL, CSS, DHTML, Javascript und AJAX werden ständig verwendet. Des Weiteren kommen aber von Zeit zu Zeit auch die Techniken Flash, Actionscript, Perl und CGI in den Einsatz. Außerdem wird vorrangig mit folgenden Open-Source-Produkten gearbeitet: CMS Joomla, Mambo, PHP-Nuke, Postnuke, osCommerce und XT-Commerce.

Video

Das Ausgangsmaterial sollte möglichst immer eine AVI-Datei sein, welche in einem Videoschnittprogramm bearbeitet werden kann. Falls verschiedene Größen von demselben Video benötigt werden, sollte immer der Clip in der höchstmöglichen Qualität verwenden werden, da eine mehrfache Komprimierung zu unnötig starken Qualitätsverlusten führt. Dies wird bei uns grundsätzlich so gehandhabt. Da die Datenübertragungsrate nach wie vor begrenzt ist, muss das Video dahin gehend komprimiert werden, dass einerseits noch eine akzeptable Bildqualität erhalten bleibt, andererseits aber die Datei in erträglichen Zeitspannen übertragen werden kann. Für Videos, die vom Betrachter auf volle Bildschirmgröße erweitert werden können, sollte das Video-CD-Standardformat von 352x288 Pixel, bzw. 50% vom DV-Format (360x288 Pixel) verwendet werden.

Audio

Prinzipiell existieren genau zwei Verfahren um Audiodateien im Internet anzubieten: Download oder Streaming! Die Unterschiede sind hier nahezu selbsterklärend. Während beim Download die Datei erst dann lokal geöffnet und somit abgespielt werden kann bietet das Streaming die Möglichkeit bereits nach wenigen Sekunden über ein benötigtes Browser-Plugin (gängige Streaming-Clients: Adobe Flash Player, Apple QuickTime Player, Real Player, Windows Media Player) die Audiodatei während dem kontinuierlichen Weiterladen direkt im Browser abspielen zu lassen. Geschützt gegen einen unerwünschten Download ist Ihre Datei beim Streaming nur geringfügig. Bereits mit leicht fortgeschrittenen Internet-Kenntnissen ist es leicht möglich jede Streaming-Datei (Video) dauerhaft lokal zu speichern. Das Streaming ist heutzutage übrigens problemlos von jedem Webserver aus möglich. Diese Technologie nennt man HTTP-Streaming. Der Webserver wird dabei als einfacher Dateiserver zur Auslieferung von kleinen Teilstücken der gesamten Datei, sogenannten Segmenten, genutzt. Natürlich gibt es auch nach wie vor spezielle echte Streaming-Server, welche jedoch nur von wenigen Providern und nur für teueres Geld angeboten werden.

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